Verfasst von Makkaroni am 07.09.2010 in
Vom Essen Besessen,
Wissenswertes,
salatquadr.at
Gemüse sollte man am besten immer frisch ernten und zubereiten – nur so bekommt man 100 % Geschmack und Genuss auf die Zunge.
Kaum eine/r hat aber die Möglichkeit, immer ganz frisch zu ernten, und selbst wer das Gemüse selbst anbaut muss es von Zeit zu Zeit lagern.
Damit das Gemüse auch im Haus möglichst lange frisch bleibt und seine Vitamine nicht verliert, haben wir eine Liste mit Inhaltsstoffen und Lagerungstipps für beliebte Gemüsesorten zusammengefasst:
(Alle Fotos stammen übrigens von unserer Partnerseite Salatquadrat: Salatarten)
Gurken
Inhaltsttoffe: Trotz Ihres hohen Wassergehaltes weisen sie einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen auf.
Lagerung: Kälteempfindlich! Ideal bei 8 – 12°C.
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Tags: Ernährung, Gemüse, gesund, Gurken, Inhaltsstoffe, Karfiol, Karotten, Kartoffeln, lagerung, Lauch, Radieschen, Salat, Spargel, Tomaten, Vitamine, Wissenswertes, Wurzelgemüse
Verfasst von Makkaroni am 07.08.2010 in
Wissenswertes,
salatquadr.at
Der Gartensalat (Lactuca sativa) – häufig auch Kopfsalat genannt – ist eine Art der Lattichgewächse.
Es handelt sich um eine eigene biologische Art, die rein durch jahrhundertelange Züchtung entstanden ist und in der Wildnis nicht vorkommt. Als Usrprungs-Art wird heute der Zaun-Lattich angenommen. Diese Art ähnelt dem Kopfsalat aber praktisch gar nicht mehr.
Wie die meisten kopfbildenden Salate wird auch der Gartensalat immer schon lange vor der Blüte geerntet. Beim sogenannten “schießen” oder “schossen” (Aufwachsen in eine pyramidenförmige Pflanze) verliert der Salat seine schöne Kopfform und bildet zu viele Bitterstoffe für den Verzehr.
Blütezeit wäre Juni bis August (je nach Aussaat). Dann wird die Pflanze bis zu 1 m hoch und bildet viele kleine, körbchenförmige, meist gelbliche Blüten in einem rispigen Blütenstand.
Durch die frühe Ernte erkennen viele eine ausgewachsene Salatpflanze gar nicht mehr als Gartensalat!
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Tags: Gemüse, gesund, Salate, Wissenswertes
Verfasst von Makkaroni am 05.03.2010 in
Vom Essen Besessen,
hudelnudel.at
Vor einigen Monaten bereits brachte Recheis unter dem Namen “Direkt in die Pfanne” eine neue Nudelreihe heraus.
Es handelt sich dabei um sogenannte “Instant-Nudeln“, also Nudeln, die sozusagen im Handumdrehen zubereitet sind.
Das Tolle daran: Die Nudeln müssen nicht separat gekocht werden, sondern können einfach kurz vor dem Servieren direkt in die Sauce gegeben werden. Genauer gesagt verwendet man z.B. 125 g Nudeln, die doppelte Menge Wasser (in unserem Beispiel 250 ml), und kocht das Ganze noch einmal unter ständigem Umrühren kurz auf.
Nach 3-4 Minuten sollte das Wasser aufgenommen bzw. verdampft sein, und die Nudeln sind bereit zum Verzehr.
Angeblich. 
Um das zu glauben, mussten wir es natürlich selbst testen.
In den folgenden Bildern seht ihr einige Ausschnitte unseres Vom-Essen-Besessen-Tests.
Als Sauce/Sugo diente bei uns eine Improvisation aus Zucchini, Schinken, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Sauerrahm. Und – wie es in der Anleitung steht – 4 Minuten, nachdem wir die Nudeln zugegeben hatten, saßen wir schon am Tisch.
Fazit: Sehr empfehlenswert - besonders wenn es einmal schnell gehen muss.
Achtung allerdings: Die Nudeln sind schnell durch, und daher auch schnell über-durch. Man sollte, um die Nudeln al-dente zu bekommen, wirklich dabei bleiben und nicht “schnell noch etwas machen”.
Nähere Infos gibt es auf www.direkt-in-die-pfanne.at bzw. auf www.recheis.at
Natürlich kommen wir in dem Zusammenhang auch nicht umher, auf unsere Projektseite HudelNudel.at aufmerksam zu machen, in der es schnelle, einfache Nudelrezepte für eilige Fälle gibt – die ideale Kombination zu “Direkt in die Pfanne” also.
Tags: Instant-Nudeln, Nudeln, Wissenswertes
Verfasst von Makkaroni am 07.11.2009 in
Wissenswertes
Aufgeschnittene frische Früchte werden oft schnell braun, wenn sie an der Luft stehen. Bestes Beispiel hierfür sind Äpfel, aber auch Birnen, Bananen, Auberginen und viele andere sind von dieser Verfärbung betroffen.
Der Grund liegt in bestimmten Inhaltsstoffen in diesen Früchten (so genannte Chinone aus der Stoffgruppe der Enzyme), die mit dem Sauerstoff der Luft reagieren.
Damit frische Früchte nicht braun werden, kann man sie zum Beispiel in Wasser mit Askorbinsäure (Vitamin C) legen.
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das andere Stoffe – darunter die genannten Enzymein den Früchten – vor der Oxidation schützt.
Wer keine reine Askorbinsäure zur Hand hat (gibts in kristalliner Form in der Apotheke), kann auch Zitronensaft, Limonensaft, Orangensaft, Weinstein und sogar zerstampfte Vitamin C Tabletten verwenden.
Auch Cayennepfeffer und Chilis enthalten viel Vitamin C, d.h. dass Früchte, die in Wasser mit gemahlenem Chilipfeffer getaucht werden, ebenfalls ihre Farbe behalten und langsamer braun werden.
Tags: Antioxidans, Antioxidantien, Kochtipps, Obst, Wissenswertes
Verfasst von Makkaroni am 14.10.2009 in
Kurioses
Wenn wir schon bei Riesenrezepten sind: Welches Land kommt für eine riesige Fleischpastete wohl am ersten in den Sinn? Genau – Frankreich!
Franzosen kochen weltweit größte Fleischpastete
Paris (RPO). Die mit mehr als 900 Kilogramm Zutaten größte Fleischpastete der Welt ist am [vergangenen] Sonntag in Frankreich verkostet worden. Die nach einem Rezept des Kochs François Renaud zubereitete Delikatesse wurde in einem glasierten Tongefäß von drei Metern Länge, 74 Zentimetern Breite und 30 Zentimetern Höhe auf einer Messe in Paris serviert.
Zu den nahrhaften Zutaten gehörten 426 Kilogramm Entenfleisch sowie 212 Kilogramm Schweinehals und -brust, außerdem unter anderem 64 Kilogramm frische Eier, neun Kilo Speck, 42 Kilo Zwiebeln, 25 Kilo Knoblauch sowie 36 Liter Rotwein und fünf Liter Cognac.
Die Initiatoren des Rekordversuchs wurden mit einem Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde belohnt.
Quelle: www.rp-online.de
Tags: Rekorde, Riesenrezepte, Wissenswertes