Verfasst von Makkaroni am 22.04.2009 in
Wissenswertes

aboutpixel.de / © kim czuma
Der Frühling ist endlich da, und viele von uns sind
noch etwas träge.
Wenn sich die
Frühjahrsmüdigkeit gerade noch mit der Winterdepression überlappt, hilft vielleicht ein
altbekanntes Hausmittel:
Milch aufkochen und über
getrocknete Pfefferminzblätter gießen.
Nach
5 Minuten in kleinen Schlucken trinken.
Die
ätherischen Öle, die sich in der Milch sammeln, regen den
Kreislauf an.
Tags: Ernährung, milch
Verfasst von Makkaroni am 09.04.2009 in
Wissenswertes
Die Pollenflugzeit hat hierzulande bereits begonnen, und schon spüre ich die ersten Symptome meines Heuschnupfens.
Neben den klassischen Mitteln gegen Allergien (Antihistaminika u.s.w.) gibt es aber auch die eine oder andere Medizin-freie Methode, die erwähnenswert wäre – auch wenn die Wirkung solcher Hausmittel oft individuell sehr verschieden sein kann.
Hier möchte ich einige Vorschläge anführen, über die ich in den letzten Jahren gestolpert bin (v.a. über persönliche Erfolgsgeschichten von Bekannten und deren Bekannten):
Honig aus der Region
enthält von Natur aus eine
Vielzahl von Pollen. Die ständige leichte
Konfrontation mit den Pollen aus der eigenen Umgebung soll einen
Desensibilisierungs-Effekt haben – das
Immunsystem gewöhnt sich also langsam daran, dass es Pollen gibt, und dass sie
keine Bedrohung für den Körper darstellen.
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Tags: Allergie, Ernährung
Verfasst von Makkaroni am 07.04.2009 in
salatquadr.at,
Wissenswertes
Hier ein aktueller Artikel von http://science.orf.at:
Hauptwirkstoff von Olivenöl identifiziert
Olivenöl steht im Ruf, gesund für Herz und Blutgefäße zu sein. Nun haben portugiesische Wissenschaftler jenen Bestandteil des Lebensmittels entdeckt, der wesentlich zu dieser Wirkung beiträgt.
Demnach schützt das Antioxidans DHPEA-EDA die roten Blutkörperchen vor oxidativen Schäden durch freie Radikale. Diese Blutkörperchen sind besonders anfällig für solche Schäden, da sie Sauerstoff transportieren.
Schützendes Antioxidans
Im Labor prüften die Forscher der Universität Porto den Einfluss verschiedener Inhaltsstoffe von Olivenöl auf rote Blutkörperchen, die zuvor einer schädlichen Chemikalie ausgesetzt worden waren. Dabei bot DHPEA-EDA den größten Schutz.
Das Antioxidans ist besonders reichlich in nativem Olivenöl enthalten. “Diese Ergebnisse liefern die wissenschaftliche Grundlage für den eindeutigen gesundheitlichen Nutzen bei Menschen, die Olivenöl als Teil ihrer Ernährung nutzen”, sagt Studienleiterin Fatima Paiva-Martins.
Damit ist also der vermeintliche Hauptwirkstoff bekannt. Nicht vergessen sollte man aber, dass in natürlichen Produkten – wie eben Olivenöl – eine Vielzahl von Substanzen enthalten ist, die man einerseits nur schwer künstlich herstellen kann, und bei der oft die Mischung die positiven Effekte ausmacht…
Tags: Antioxidans, Antioxidantien, Ernährung, Oliven, olivenöl, Wissenswertes
Verfasst von Makkaroni am 30.03.2009 in
Wissenswertes
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des englischen Artikels:
trying to improve productivity with natural products (caffeine, guarana, kola nut & co.)

Lachsöl-Tabletten mit Omega-3
Mit dem Ziel, die eigene
Produktivität zu verbessern, begab ich mich auf die Suche nach (zumindest relativ)
natürlichen Produkten und Substanzen, die dafür bekannt sind, die
Aktivität und Energie zu steigern.
Anbei eine kurze Liste von Produkten, über die ich gestoßen bin (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Koffein:
Steigert Aktivität und Konzentrationsfähigkeit. Stimuliert das Zentralnervensystem, Herzaktivität, Blutdruck.
Mögliche negative Effekte: Gewöhnung, Abhängigkeit, Nervosität und Schlafstörungen, Reizbarkeit, bis hin zu Herzrhythmusstörungen.
Überdosis (laut Wikipedia): 7 bis 10 Tassen Kaffee innerhalb kurzer Zeit.
Guarana:
Enthält mehr Koffein als normaler Kaffee. Das Koffein ist an Gerbstoffe gebunden und wird nur nach und nach freigesetzt, dadurch hält der Effekt länger an.
Gleiche Nebenwirkungen wie bei normalem Koffein.
Überdosis: 20 g Guaranapulver.
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Tags: Ernährung, omega-3
Verfasst von Makkaroni am 18.11.2008 in
Wissenswertes
Zitronensaft als Würze für ein paniertes Stück Fleisch wirkt vielleicht, wenn man länger darüber nachdenkt, etwas komisch. Den meisten von uns fällt die Zitronenscheibe aber vermutlich nicht sonderlich auf – immerhin war sie schon mit von der Partie, so lange unsere Erinnerungen zurück reichen.
Die Sache mit der Zitrone hat einen
ganz einfachen Grund.
In der Zeit,
bevor es Kühlschränke gab, blieb
Fleisch nicht sehr lange frisch. Die Zitrone half hier, den
schlechten Beigeschmack von etwas
älterem Fleisch zu verdecken.
Fette Speisen sind außerdem
schwerer verdaulich, und der Zitronensaft unterstützt die Funktion unserer
Gallenblase: Zitronensäure spaltet, so wie die Enzyme der Galle,
Fette in ihre Bestandteile auf. Wir
erleichtern uns also
unsere Verdauung, indem wir
Zitronensäure über der Speise verteilen.
Noch dazu ergänzen wir die geschmacklichen Nuancen um ein fast schon traditionelles Element, das uns ansonsten vermutlich fehlen würde.
Tags: Ernährung, Fett, Fettverdauung, schnitzel, Zitrone