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Richtige Lagerung von Gemüse

Verfasst von Makkaroni am 07.09.2010 in Vom Essen Besessen, Wissenswertes, salatquadr.at

Gemüse sollte man am besten immer frisch ernten und zubereiten – nur so bekommt man 100 % Geschmack und Genuss auf die Zunge.
Kaum eine/r hat aber die Möglichkeit, immer ganz frisch zu ernten, und selbst wer das Gemüse selbst anbaut muss es von Zeit zu Zeit lagern.
Damit das Gemüse auch im Haus möglichst lange frisch bleibt und seine Vitamine nicht verliert, haben wir eine Liste mit Inhaltsstoffen und Lagerungstipps für beliebte Gemüsesorten zusammengefasst:

(Alle Fotos stammen übrigens von unserer Partnerseite Salatquadrat: Salatarten)

Gurken

Salatgurke Inhaltsttoffe: Trotz Ihres hohen Wassergehaltes weisen sie einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen auf.
Lagerung: Kälteempfindlich! Ideal bei 8 – 12°C.
 

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Die Butterfield-Diät

Verfasst von Makkaroni am 10.11.2009 in Kurioses

Eine völlig neuartige Diät, vorgestellt von Komiker Peter Serafinowicz – genauer gesagt von einer seiner Rollen: Brian Butterfield – in der gleichnamigen Serafinowicz Show.

 
Leider ist das Video nur auf Englisch erhältlich, daher haben wir den Diätplan schnell übersetzt:

Montag bis Freitag

  • Frühstück: 1 getoastetes Cornflake mit fettreduzierter Margerine, dazu heißes Wasser
  • Mittagessen: 1 kleine rohe Kartoffel (geschält), als Beilage 1 Salatblatt, dazu lauwarmes Wasser
  • Abendessen: 1 kleines Stück fettarme Geflügelbrust, als Beilage 1 gekochte Bohne (Baked Bean) in fettarmer Tomatensauce und Brokkoli-Stückchen, dazu kaltes Wasser.
    Nachtisch: Eiswürfel mit Süßstoff
     

Samstag ist Belohnungstag

  • Für 24 Stunden darf ALLES gegessen werden: Pizza, Geburtstagskuchen mit Schlagsahne, künstlicher Speck, Hamburger, Sandwich-Auflauf, Schoko-Wachteleier, Knoblauch-Pudding, French Toast, Hoisin knusprige Eule, Pasta Polster, Bonbonbonbons, MacGlückskekse, Billig-Foie-Gras, 20-Käse-Omelette, …
     

Sonntag ist Erholungstag

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Natürliches Hausmittel gegen Frühjahrsmüdigkeit

Verfasst von Makkaroni am 22.04.2009 in Wissenswertes

aboutpixel.de / © kim czuma

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Der Frühling ist endlich da, und viele von uns sind noch etwas träge.
Wenn sich die Frühjahrsmüdigkeit gerade noch mit der Winterdepression überlappt, hilft vielleicht ein altbekanntes Hausmittel:
Milch aufkochen und über getrocknete Pfefferminzblätter gießen.
Nach 5 Minuten in kleinen Schlucken trinken.
 
Die ätherischen Öle, die sich in der Milch sammeln, regen den Kreislauf an.

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Allergie-Food – Heuschnupfen durch richtige Ernährung lindern?

Verfasst von Makkaroni am 09.04.2009 in Wissenswertes

Die Pollenflugzeit hat hierzulande bereits begonnen, und schon spüre ich die ersten Symptome meines Heuschnupfens.
Neben den klassischen Mitteln gegen Allergien (Antihistaminika u.s.w.) gibt es aber auch die eine oder andere Medizin-freie Methode, die erwähnenswert wäre – auch wenn die Wirkung solcher Hausmittel oft individuell sehr verschieden sein kann.

Hier möchte ich einige Vorschläge anführen, über die ich in den letzten Jahren gestolpert bin (v.a. über persönliche Erfolgsgeschichten von Bekannten und deren Bekannten):

Honig aus der Region

enthält von Natur aus eine Vielzahl von Pollen. Die ständige leichte Konfrontation mit den Pollen aus der eigenen Umgebung soll einen Desensibilisierungs-Effekt haben – das Immunsystem gewöhnt sich also langsam daran, dass es Pollen gibt, und dass sie keine Bedrohung für den Körper darstellen. Weiterlesen…

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Gesunder Hauptwirkstoff von Olivenöl identifiziert

Verfasst von Makkaroni am 07.04.2009 in Wissenswertes, salatquadr.at

Hier ein aktueller Artikel von http://science.orf.at:

Hauptwirkstoff von Olivenöl identifiziert
Olivenöl steht im Ruf, gesund für Herz und Blutgefäße zu sein. Nun haben portugiesische Wissenschaftler jenen Bestandteil des Lebensmittels entdeckt, der wesentlich zu dieser Wirkung beiträgt.

Demnach schützt das Antioxidans DHPEA-EDA die roten Blutkörperchen vor oxidativen Schäden durch freie Radikale. Diese Blutkörperchen sind besonders anfällig für solche Schäden, da sie Sauerstoff transportieren.

Schützendes Antioxidans
Im Labor prüften die Forscher der Universität Porto den Einfluss verschiedener Inhaltsstoffe von Olivenöl auf rote Blutkörperchen, die zuvor einer schädlichen Chemikalie ausgesetzt worden waren. Dabei bot DHPEA-EDA den größten Schutz.

Das Antioxidans ist besonders reichlich in nativem Olivenöl enthalten. “Diese Ergebnisse liefern die wissenschaftliche Grundlage für den eindeutigen gesundheitlichen Nutzen bei Menschen, die Olivenöl als Teil ihrer Ernährung nutzen”, sagt Studienleiterin Fatima Paiva-Martins.

Damit ist also der vermeintliche Hauptwirkstoff bekannt. Nicht vergessen sollte man aber, dass in natürlichen Produkten – wie eben Olivenöl – eine Vielzahl von Substanzen enthalten ist, die man einerseits nur schwer künstlich herstellen kann, und bei der oft die Mischung die positiven Effekte ausmacht

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