Verfasst von Makkaroni am 01.10.2010 in Wissenswertes
Der neue Bosch IXO Vino macht das Öffnen der Weinflasche zum Kinderspiel:
Unter dem Motto “Einfach kann’s jeder” kann man jetzt eigene Youtube-Videos zum Bosch-Gewinnspiel einreichen, die zeigen, auf auf welche verrückte, kreative, lustige oder bescheuerte Art man eine Flasche sonst noch öffnen kann, wenn man keinen IXO Vino zur Hand hat.
Zu gewinnen gibt es z.B. eine Profi Video-Ausrüstung inkl. Canon EOS 550D mit Objektiv im Wert von 3000,- €. Mitmachen lohnt sich!
Gemüse sollte man am besten immer frisch ernten und zubereiten – nur so bekommt man 100 % Geschmack und Genuss auf die Zunge.
Kaum eine/r hat aber die Möglichkeit, immer ganz frisch zu ernten, und selbst wer das Gemüse selbst anbaut muss es von Zeit zu Zeit lagern.
Damit das Gemüse auch im Haus möglichst lange frisch bleibt und seine Vitamine nicht verliert, haben wir eine Liste mit Inhaltsstoffen und Lagerungstipps für beliebte Gemüsesorten zusammengefasst:
Inhaltsttoffe: Trotz Ihres hohen Wassergehaltes weisen sie einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen auf. Lagerung: Kälteempfindlich! Ideal bei 8 – 12°C.
Der Gartensalat (Lactuca sativa) – häufig auch Kopfsalat genannt – ist eine Art der Lattichgewächse.
Es handelt sich um eine eigene biologische Art, die rein durch jahrhundertelange Züchtung entstanden ist und in der Wildnis nicht vorkommt. Als Usrprungs-Art wird heute der Zaun-Lattich angenommen. Diese Art ähnelt dem Kopfsalat aber praktisch gar nicht mehr.
Wie die meisten kopfbildenden Salate wird auch der Gartensalat immer schon lange vor der Blüte geerntet. Beim sogenannten “schießen” oder “schossen” (Aufwachsen in eine pyramidenförmige Pflanze) verliert der Salat seine schöne Kopfform und bildet zu viele Bitterstoffe für den Verzehr.
Blütezeit wäre Juni bis August (je nach Aussaat). Dann wird die Pflanze bis zu 1 m hoch und bildet viele kleine, körbchenförmige, meist gelbliche Blüten in einem rispigen Blütenstand.
Durch die frühe Ernte erkennen viele eine ausgewachsene Salatpflanze gar nicht mehr als Gartensalat! Weiterlesen…
Verfasst von Makkaroni am 07.11.2009 in Wissenswertes
Braune Verfärbungen an einem Apfel (Foto: dadomatic.com)
Aufgeschnittene frische Früchte werden oft schnell braun, wenn sie an der Luft stehen. Bestes Beispiel hierfür sind Äpfel, aber auch Birnen, Bananen, Auberginen und viele andere sind von dieser Verfärbung betroffen.
Der Grund liegt in bestimmten Inhaltsstoffen in diesen Früchten (so genannte Chinone aus der Stoffgruppe der Enzyme), die mit dem Sauerstoff der Luft reagieren.
Damit frische Früchte nicht braun werden, kann man sie zum Beispiel in Wasser mit Askorbinsäure (Vitamin C) legen.
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das andere Stoffe – darunter die genannten Enzymein den Früchten – vor der Oxidation schützt.
Wer keine reine Askorbinsäure zur Hand hat (gibts in kristalliner Form in der Apotheke), kann auch Zitronensaft, Limonensaft, Orangensaft, Weinstein und sogar zerstampfte Vitamin C Tabletten verwenden.
Auch Cayennepfeffer und Chilis enthalten viel Vitamin C, d.h. dass Früchte, die in Wasser mit gemahlenem Chilipfeffer getaucht werden, ebenfalls ihre Farbe behalten und langsamer braun werden.
Gerade eben bin ich über einen interessanten Artikel auf wien.orf.at gestoßen. Es geht um die beliebtesten Getränke der Österreicher.
Frischer Kaffee (c) aboutpixel.de/stanis
Demnach trinkt der Durchschnitts-Österreicher 162 Liter Kaffee und 126 Liter Tee im Jahr. Dicht gefolgt von Bier und Wasser. Weiters interessant ist auch der Anstieg von Milch mit längerer Haltbarkeit; im Schnitt trinkt ein Österreicher 58 Liter Milch im Jahr. Das beliebteste Saftgetränk ist der Orangensaft, gefolgt von Apfel bzw. Multivitamin. Wellness-Tees erleben derzeit ein Hoch (Plus 51% im Vergleich zum Vorjahr). Nähere Informationen finden Sie auf http://wien.orf.at/stories/367891/. Die “Getränkemarktstudie 2008“ wurde im Auftrag des Verpackungsherstellers Tetra Pak von den Marktforschern vonKreutzer, Fischer & Partner durchgeführt.