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Zurück zum Ursprung: Bio-Gewürze und mehr

Verfasst von Makkaroni am 02.04.2011 in Vom Essen Besessen

Bio” war noch nie so sehr im Trend wie heute. Und – einmal abgesehen von “cholesterinfreiem Pflanzenöl” (Cholesterin gibt es nur in tierischen Ölen) und “Bio-Thunfisch” (so bezeichnet aufgrund des Bio-Sonnenblumenöls) – Bio hat es natürlich auch in sich: Weniger Spritzmittel und Umweltgifte, die sich in den Produkten ablagern, besserer Geschmack durch sorgfältige und richtige Herstellung bzw. Reifung etc.
Die Marke “Zurück zum Ursprung” treibt es mit “Bio” noch ein bisschen weiter als andere: Hier wird nicht nur für die eigentlichen, heimischen Produkte auf Nachhaltigkeit geachtet, sondern auch bei Verpackung, Produktion, Logistik etc. Zudem kann man über die Chargennummer oder das Ablaufdatum des Produkts die Herkunft (angeblich) bis zu den produzierenden Bauern zurückverfolgen.
Das Ergebnis dieses Programms ist, neben der Auszeichnung mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis 2009, eine verringerte CO2-Emission, mehr Einsparung von kostbarem Trinkwasser, und durch die traditionelle Bewirtschaftung auch ein Schutz der Artenvielfalt.

Zurück zum Ursprung: Bio-Gewürze aus Österreich
Vor kurzem erhielten wir einige Testexemplare aus der Zurück zum Ursprung Kräuter-Serie, und wollten natürlich zuerst einmal wissen, woher z.B. unser Bio-Thymian kommt.
CO2-Einsparung durch Bio-Thymian Über die Chargennummer erhielten wir nicht nur die Ursprungsregion, sondern auch Namen und Standort des Bauern (in unserem Fall Gottfried Steiner aus Gars am Kamp, Niederösterreich) und Infos zu den verarbeitenden Betrieben. Zudem erhielten wir ein Diagramm, in dem die CO2-Einsparung aufgeschlüsselt wird: 27 % der üblichen CO2-Emissionen konnten durch unseren Bio-Thymian anscheinend eingespart werden. Toll!
Qualitativ entsprechen die getesteten Gewürzen natürlich genau dem, was man sich erwartet: Schon beim Öffnen erkennt man am Geruch, dass die Gewürze sorgfältig verarbeitet und getrocknet wurden, um den besten Geschmack zu garantieren.

…und unsere nächste Thymian-Ofenforelle wird mit getrocknetem (und daher geschmacklich noch intensiverem) Bio-Thymian verfeinert!

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Fleischsalat mit 100 % Fleisch-Anteil [Video]

Verfasst von Makkaroni am 22.01.2011 in Kurioses, Vom Essen Besessen

Ganz nach dem Motto “Fleisch ist mein Gemüse” -- hier ein etwas anderer Fleischsalat:

Die Zutaten:

  • Mariniertes Steak aus der Flanke als Kopfsalat
  • Würzige Pepperoni-Streifen als Karotten
  • Fleischklöße als Radieschen
  • Bratwurst als Salatgurke
  • Salami-Stücke als Tomaten-Spalten
  • Schickenwürfel und Bier-Speck-Häppchen als Croutons
  • und zur Krönung: Cremiges Bier-Speck-Dressing

Dieses Video erinnerte uns wieder an unser letztjähriges Weihnachts-Experiment zur Herstellung von Fleisch-Keksen für Weizen-Allergiker. Die Fotos kommen werden bei Gelegenheit gepostet. ;)

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Wie erkennt man reife Granatäpfel?

Verfasst von Makkaroni am 20.11.2010 in Vom Essen Besessen, Wissenswertes

Granatapfel Granatäpfel sind etwas Besonderes: Nicht jeder mag sie, und schon gar nicht jeder weiß auch, wie man Grantatäpfel überhaupt isst.

Das wichtigste sollte man aber schon vor dem Kauf der komischen roten Frucht wissen: Wie erkennt man einen reifen Granatapfel, und was unterscheidet ihn von unreifen Granatäpfeln?

Im Green24-Forum haben Kenner ihre persönlichen Tipps gegeben – hier eine Zusammenfassung:

  • Ein richtig reifer Granatapfel ist rot gefärbt und hat schon einige Einbuchtungen in der Schale.
  • Nach etwas Druck mit dem Finger sollte eine kleine Druckstelle bleiben
  • Auch unter den reifen Granatäpfeln gibt es saure und süße Sorten.
  • Saure Granatäpfel sind meistens groß, haben große Einzelfrüchte (“Kerne”) und eine ledrige rote Schale.
  • Süße Granatäpfel sind dagegen kleiner, besitzen eine harte, holzartige gelblich-braune Schale (wenn überhaupt, dann nur stellenweise rötlich) und haben hellrote bis rosa “Kerne”. Achtung gilt hier allerdings vor Früchten mit weichen, dunkelbraunen Faul-Stellen.

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Giga Pudding: Riesiger Pudding mit schriller Werbung

Verfasst von Makkaroni am 10.11.2010 in Kurioses, Vom Essen Besessen

Japanische Werbung ist eindeutig anders!

Auf der anderen Seite: Wer ganz allein einen 1,6 Liter Riesenpudding verspeist, dürfte natürlich durch ein Zucker-Hoch gehen. Vielleicht gabs zum Werbe-Brainstorming reichlich gratis Giga Pudding?

Die Zubereitung des ominösen Giga Pudding von TakaraTomy ist recht einfach:
GigaPudding: Anleitung zur Zubereitung des Riesenpudding 1,6 Liter kochendes Wasser zum Pudding-Mix geben und kräftig rühren und einige Stunden abkühlen lassen. Das beiliegende Schokopulver mit 170 ml kochendem Wasser verrühren und ebenfalls abkühlen lassen. Beides in den Giga Pudding Kübel gießen, und die Schokolade setzt sich automatisch am Boden des Kübels ab.
Nach 10 Stunden im Kühlschrank kann der Riesenpudding einfach aus der Form gestürzt werden. Mahlzeit!

Danke Barbara!

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TurDuckEn Videorezept

Verfasst von Makkaroni am 07.11.2010 in Kurioses, Vom Essen Besessen

Es ist wieder einmal Zeit für Thanksgiving, und die Idee vom Turducken -- ein Truthahn, gefüllt mit einer Ente, die mit einem Brathuhn gefüllt ist -- hat uns nicht locker gelassen.
Diesmal zeigen wir ein Video zur Zubereitung des Drei-Vogel-Gerichtes:

Mahlzeit! :)

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