Heute ist der 25. Oktober, und Pastafans feiern diesen Tag jährlich als Weltnudeltag.
Scheinbar ohne direkten Bezug zum Weltnudeltag wurde heute möglicherweise der Weltrekord für die längste Nudel gebrochen: Im kleinen Ort Melfi (Italien) fand heute auch das 50. Kastanien-Festival statt, und zur Feier des Tages wurde eine 100 Meter lange Nudel aus stolzen 130 kg Kastanienmehl hergestellt.
“Wir brauchten zwar den ganzen Tag, um die Nudel zu machen, aber durch die vielen Besucher und Schaulustigen war sie in 5 Minuten gegessen,” berichtet Küchenchef Antonio Zazzerini.
Sachbearbeiter von Guinnes prüfen nun, ob der Rekord tatsächlich ins Guinnes Buch der Rekorde aufgenommen werden kann.
Auch Recheis veranstaltet mit den neuen “Direkt in die Pfanne” Nudeln einen Video-Wettbewerb: Gefragt sind Videos die zeigen, wie man möglichst kreativ oder ungewöhnlich Nudeln in die Pfanne bringt.
Bis zum 31. Oktober können die Videos auf der Gewinnspiel-Homepage (siehe unten) eingeschickt werden, die drei meistgesehenen Videos am Stichtag (11. November) gewinnen ein Bose Cinemate GS System.
Außerdem gibt es 100 WMF Woks, die einen neuen Besitzer suchen.
Vor einigen Monaten bereits brachte Recheis unter dem Namen “Direkt in die Pfanne” eine neue Nudelreihe heraus.
Es handelt sich dabei um sogenannte “Instant-Nudeln“, also Nudeln, die sozusagen im Handumdrehen zubereitet sind.
Das Tolle daran: Die Nudeln müssen nicht separat gekocht werden, sondern können einfach kurz vor dem Servieren direkt in die Sauce gegeben werden. Genauer gesagt verwendet man z.B. 125 g Nudeln, die doppelte Menge Wasser (in unserem Beispiel 250 ml), und kocht das Ganze noch einmal unter ständigem Umrühren kurz auf.
Nach 3-4 Minuten sollte das Wasser aufgenommen bzw. verdampft sein, und die Nudeln sind bereit zum Verzehr.
Angeblich.
Um das zu glauben, mussten wir es natürlich selbst testen.
In den folgenden Bildern seht ihr einige Ausschnitte unseres Vom-Essen-Besessen-Tests.
Als Sauce/Sugo diente bei uns eine Improvisation aus Zucchini, Schinken, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Sauerrahm. Und – wie es in der Anleitung steht – 4 Minuten, nachdem wir die Nudeln zugegeben hatten, saßen wir schon am Tisch.
Fazit: Sehr empfehlenswert - besonders wenn es einmal schnell gehen muss.
Achtung allerdings: Die Nudeln sind schnell durch, und daher auch schnell über-durch. Man sollte, um die Nudeln al-dente zu bekommen, wirklich dabei bleiben und nicht “schnell noch etwas machen”.
Natürlich kommen wir in dem Zusammenhang auch nicht umher, auf unsere Projektseite HudelNudel.at aufmerksam zu machen, in der es schnelle, einfache Nudelrezepte für eilige Fälle gibt – die ideale Kombination zu “Direkt in die Pfanne” also.
Zum richtigen Kochen gehören scharfe Messer – das wird wohl niemand bestreiten.
Allerdings denken viele nur selten daran, dass die eigenen Messer wieder einmal einen Schliff nötig hätten.
Wir haben uns für diesen Artikel einen neuen Messerschärfer genauer angesehen und getestet.
Es handelt sich beim Testobjekt um den Vulkanus Messerschärfer von Stallegger Schärftechnik aus Salzburg, genauer gesagt um die Edelstahl-Variante.
Bereits die Verpackung hat uns beeindruckt – hier handelt es sich nicht bloß um einen Schärfer, sondern um ein Designobjekt, mit dem man ruhig die Arbeitsfläche oder die Vitrine verschönern kann, auch wenn die Messer bereits geschärft sind.
Zum Schärfen muss man nur das Messer mit leichtem Druck nach unten durch die vorgesehenen Schärfstäbe ziehen, und zwar mit der Spitze der Klinge leicht nach unten. Für den Feinschliff anschließend mit der Spitze nach oben gleichmäßig durchziehen, und fertig. Auch für Messer mit Wellenschliff ist der Schärfer anwendbar.
Für unseren Test haben wir uns an den Klassiker aller Messertests gehalten: Das Schneiden einer Tomate. Das stumpfste Messer, das wir im ganzen Haus finden konnten, diente dabei als erstes Versuchskaninchen.
Wie man auf den Bildern sieht, zerdrückte dieses Messer beim Vorher-Test die Tomate ganz einfach, anstatt auch nur die Haut anzukratzen.
Nach drei bis vier Schärf- und Feinschliffzügen gelang es uns mühelos, Tomate Nr. 2 in dünne Scheiben aufzuschneiden.
Bei unseren restlichen Messern (wir haben alle innerhalb kürzester Zeit durchgearbeitet, inkl. Taschenmesser) war der vorgang genauso erfolgreich.
Fazit: Der Schärfer sieht nicht nur stylisch aus, sondern bringt wirklich etwas. Die Bedienung ist wirklich einfach (und außerdem mit Bildern auf der Packung und im Beilageheft erklärt), und das Gerät wirkt sehr solide.
Auf vulkanus-company.com gibt es nähere Infos zu diesem und anderen Schärfern – von der Edelstahlversion bis hin zum Taschenschärfer.