Wir wünschen allen Ess-Begeisterten und Ess-Besessenen frohe Ostern und viel Spaß beim Eier-Suchen!

Unser diesjähriges Osternest steht ganz im Zeichen von HudelNudel – und im Bild sieht man (dem Anlass entsprechend) natürlich Eiernudeln.
Tags: Anlässe, Ostern
Verfasst von Makkaroni am 05.03.2010 in
Vom Essen Besessen,
hudelnudel.at
Vor einigen Monaten bereits brachte Recheis unter dem Namen “Direkt in die Pfanne” eine neue Nudelreihe heraus.
Es handelt sich dabei um sogenannte “Instant-Nudeln“, also Nudeln, die sozusagen im Handumdrehen zubereitet sind.
Das Tolle daran: Die Nudeln müssen nicht separat gekocht werden, sondern können einfach kurz vor dem Servieren direkt in die Sauce gegeben werden. Genauer gesagt verwendet man z.B. 125 g Nudeln, die doppelte Menge Wasser (in unserem Beispiel 250 ml), und kocht das Ganze noch einmal unter ständigem Umrühren kurz auf.
Nach 3-4 Minuten sollte das Wasser aufgenommen bzw. verdampft sein, und die Nudeln sind bereit zum Verzehr.
Angeblich. 
Um das zu glauben, mussten wir es natürlich selbst testen.
In den folgenden Bildern seht ihr einige Ausschnitte unseres Vom-Essen-Besessen-Tests.
Als Sauce/Sugo diente bei uns eine Improvisation aus Zucchini, Schinken, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Sauerrahm. Und – wie es in der Anleitung steht – 4 Minuten, nachdem wir die Nudeln zugegeben hatten, saßen wir schon am Tisch.
Fazit: Sehr empfehlenswert - besonders wenn es einmal schnell gehen muss.
Achtung allerdings: Die Nudeln sind schnell durch, und daher auch schnell über-durch. Man sollte, um die Nudeln al-dente zu bekommen, wirklich dabei bleiben und nicht “schnell noch etwas machen”.
Nähere Infos gibt es auf www.direkt-in-die-pfanne.at bzw. auf www.recheis.at
Natürlich kommen wir in dem Zusammenhang auch nicht umher, auf unsere Projektseite HudelNudel.at aufmerksam zu machen, in der es schnelle, einfache Nudelrezepte für eilige Fälle gibt – die ideale Kombination zu “Direkt in die Pfanne” also.
Tags: Instant-Nudeln, Nudeln, Wissenswertes
Zum richtigen Kochen gehören scharfe Messer – das wird wohl niemand bestreiten.
Allerdings denken viele nur selten daran, dass die eigenen Messer wieder einmal einen Schliff nötig hätten.
Wir haben uns für diesen Artikel einen neuen Messerschärfer genauer angesehen und getestet.
Es handelt sich beim Testobjekt um den Vulkanus Messerschärfer von Stallegger Schärftechnik aus Salzburg, genauer gesagt um die Edelstahl-Variante.
Bereits die Verpackung hat uns beeindruckt – hier handelt es sich nicht bloß um einen Schärfer, sondern um ein Designobjekt, mit dem man ruhig die Arbeitsfläche oder die Vitrine verschönern kann, auch wenn die Messer bereits geschärft sind.
Zum Schärfen muss man nur das Messer mit leichtem Druck nach unten durch die vorgesehenen Schärfstäbe ziehen, und zwar mit der Spitze der Klinge leicht nach unten. Für den Feinschliff anschließend mit der Spitze nach oben gleichmäßig durchziehen, und fertig. Auch für Messer mit Wellenschliff ist der Schärfer anwendbar.
Für unseren Test haben wir uns an den Klassiker aller Messertests gehalten: Das Schneiden einer Tomate. Das stumpfste Messer, das wir im ganzen Haus finden konnten, diente dabei als erstes Versuchskaninchen.
Wie man auf den Bildern sieht, zerdrückte dieses Messer beim Vorher-Test die Tomate ganz einfach, anstatt auch nur die Haut anzukratzen.
Nach drei bis vier Schärf- und Feinschliffzügen gelang es uns mühelos, Tomate Nr. 2 in dünne Scheiben aufzuschneiden.
Bei unseren restlichen Messern (wir haben alle innerhalb kürzester Zeit durchgearbeitet, inkl. Taschenmesser) war der vorgang genauso erfolgreich.
Fazit: Der Schärfer sieht
nicht nur stylisch aus, sondern bringt wirklich etwas. Die
Bedienung ist wirklich
einfach (und außerdem mit Bildern auf der Packung und im Beilageheft erklärt), und das Gerät wirkt
sehr solide.
Auf vulkanus-company.com gibt es nähere Infos zu diesem und anderen Schärfern – von der Edelstahlversion bis hin zum Taschenschärfer.
Tags: Kochutensilien, Testbericht
Sieht fast so aus, als hätten wir unseren eigenen Geburtstag verschlafen: Am 23. Oktober 2008 wurde auf vom-essen-besessen.at der erste Beitrag veröffentlicht.
Nach einem Jahr heißt es üblicherweise, Bilanz zu ziehen, und mit knapp 2000 Besuchern monatlich können wir uns nicht beschweren – außer vielleicht, dass die Zeit zum Bloggen zur Zeit etwas knapp ist.
Wir hoffen, dass euch die bisherigen Beiträge angesprochen haben, und freuen uns natürlich immer über die Rückmeldungen und Kommentare unserer Leser.
Verfasst von Makkaroni am 02.07.2009 in
hudelnudel.at
Vor kurzem wurden wir auf den Essensblog von Martin Zientz aufmerksam gemacht: Ein ganzer Blog “nur” über Nudeln.
Der Blog ist zwar noch relativ jung, hat aber schon jetzt viele interessante Artikel über verschiedene Nudelsorten (z.B. Erdbeernudeln oder Hanfspaghetti), Nudeln mit/ohne bestimmten Inhaltsstoffen (Glutenfrei, Gentechnikfrei, …), und Infos zu original italienischen Pastamanufakturen – wie es scheint aus erster Hand.
Die vom-essen-besessen.at Bewertung: Sehr lesenswert!
Zum Blog: www.pastanews.de
Tags: Linktipps, Pasta