Zurück zum Ursprung: Bio-Gewürze und mehr
“Bio” war noch nie so sehr im Trend wie heute. Und – einmal abgesehen von “cholesterinfreiem Pflanzenöl” (Cholesterin gibt es nur in tierischen Ölen) und “Bio-Thunfisch” (so bezeichnet aufgrund des Bio-Sonnenblumenöls) – Bio hat es natürlich auch in sich: Weniger Spritzmittel und Umweltgifte, die sich in den Produkten ablagern, besserer Geschmack durch sorgfältige und richtige Herstellung bzw. Reifung etc.
Die Marke “Zurück zum Ursprung” treibt es mit “Bio” noch ein bisschen weiter als andere: Hier wird nicht nur für die eigentlichen, heimischen Produkte auf Nachhaltigkeit geachtet, sondern auch bei Verpackung, Produktion, Logistik etc. Zudem kann man über die Chargennummer oder das Ablaufdatum des Produkts die Herkunft (angeblich) bis zu den produzierenden Bauern zurückverfolgen.
Das Ergebnis dieses Programms ist, neben der Auszeichnung mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis 2009, eine verringerte CO2-Emission, mehr Einsparung von kostbarem Trinkwasser, und durch die traditionelle Bewirtschaftung auch ein Schutz der Artenvielfalt.

Vor kurzem erhielten wir einige Testexemplare aus der Zurück zum Ursprung Kräuter-Serie, und wollten natürlich zuerst einmal wissen, woher z.B. unser Bio-Thymian kommt.
Über die Chargennummer erhielten wir nicht nur die Ursprungsregion, sondern auch Namen und Standort des Bauern (in unserem Fall Gottfried Steiner aus Gars am Kamp, Niederösterreich) und Infos zu den verarbeitenden Betrieben. Zudem erhielten wir ein Diagramm, in dem die CO2-Einsparung aufgeschlüsselt wird: 27 % der üblichen CO2-Emissionen konnten durch unseren Bio-Thymian anscheinend eingespart werden. Toll!
Qualitativ entsprechen die getesteten Gewürzen natürlich genau dem, was man sich erwartet: Schon beim Öffnen erkennt man am Geruch, dass die Gewürze sorgfältig verarbeitet und getrocknet wurden, um den besten Geschmack zu garantieren.
…und unsere nächste Thymian-Ofenforelle wird mit getrocknetem (und daher geschmacklich noch intensiverem) Bio-Thymian verfeinert!



