Biologie des Gartensalates (Herkunft, Inhaltsstoffe, Blüte, Lagerung)
Der Gartensalat (Lactuca sativa) – häufig auch Kopfsalat genannt – ist eine Art der Lattichgewächse.
Es handelt sich um eine eigene biologische Art, die rein durch jahrhundertelange Züchtung entstanden ist und in der Wildnis nicht vorkommt. Als Usrprungs-Art wird heute der Zaun-Lattich angenommen. Diese Art ähnelt dem Kopfsalat aber praktisch gar nicht mehr.
Wie die meisten kopfbildenden Salate wird auch der Gartensalat immer schon lange vor der Blüte geerntet. Beim sogenannten “schießen” oder “schossen” (Aufwachsen in eine pyramidenförmige Pflanze) verliert der Salat seine schöne Kopfform und bildet zu viele Bitterstoffe für den Verzehr.
Blütezeit wäre Juni bis August (je nach Aussaat). Dann wird die Pflanze bis zu 1 m hoch und bildet viele kleine, körbchenförmige, meist gelbliche Blüten in einem rispigen Blütenstand.
Durch die frühe Ernte erkennen viele eine ausgewachsene Salatpflanze gar nicht mehr als Gartensalat!
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