Wie schließt Käse den Magen?
Käse schließt den Magen – das ist bereits seit Generationen bekannt. Nicht zuletzt deswegen gibt es in der Cuisine mehrerer Mitteleuropäischer Länder Käse zum Abschluss eines ausgiebigen Essens.
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen laut der Tiroler Tageszeitung endlich, dass das Milchfett im Käse die Ausschüttung des Hormons “Gastrin” stimuliert. Gastrin wird im Magen und im Zwölffingerdarm produziert und steigert seinerseits die Verdauung, und verlängert gleichzeitig das Sättigungsgefühl.
Der Käse “schließt” also wirklich den Magen.
Käse schützt außerdem vor Karies: Sein hoher Gehalt an Kalzium und Phosphat härtet den Zahnschmelz.



