0

Biologie des Gartensalates (Herkunft, Inhaltsstoffe, Blüte, Lagerung)

Verfasst von Makkaroni am 07.08.2010 in Wissenswertes, salatquadr.at

Gartensalat: Nahaufnahme Der Gartensalat (Lactuca sativa) – häufig auch Kopfsalat genannt – ist eine Art der Lattichgewächse.
Es handelt sich um eine eigene biologische Art, die rein durch jahrhundertelange Züchtung entstanden ist und in der Wildnis nicht vorkommt. Als Usrprungs-Art wird heute der Zaun-Lattich angenommen. Diese Art ähnelt dem Kopfsalat aber praktisch gar nicht mehr.

Geschossener Eissalat mit Blütenknospen, kurz vor der Blüte Geschossener Salat: Lollo Rossa beim Schießen Wie die meisten kopfbildenden Salate wird auch der Gartensalat immer schon lange vor der Blüte geerntet. Beim sogenannten “schießen” oder “schossen” (Aufwachsen in eine pyramidenförmige Pflanze) verliert der Salat seine schöne Kopfform und bildet zu viele Bitterstoffe für den Verzehr.

Blütezeit wäre Juni bis August (je nach Aussaat). Dann wird die Pflanze bis zu 1 m hoch und bildet viele kleine, körbchenförmige, meist gelbliche Blüten in einem rispigen Blütenstand.

Durch die frühe Ernte erkennen viele eine ausgewachsene Salatpflanze gar nicht mehr als Gartensalat!
Weiterlesen…

Weiterempfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • TwitThis

Tags: , , ,

 
0

Osterhasen unter sich (Bild)

Verfasst von Makkaroni am 05.04.2010 in Vom Essen Besessen

Das ist zwar schon ein richtiger Klassiker, aber immer wieder lustig:

"Mein Hintern tut weh!" - "Was?"

Weiterempfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • TwitThis

Tags: , ,

 
0

Frohe Ostern!

Verfasst von Makkaroni am 04.04.2010 in Vom Essen Besessen, fischgericht.at, hudelnudel.at, salatquadr.at

Wir wünschen allen Ess-Begeisterten und Ess-Besessenen frohe Ostern und viel Spaß beim Eier-Suchen!

Frohe Ostern: Hudelnudel-Osternest

Unser diesjähriges Osternest steht ganz im Zeichen von HudelNudel – und im Bild sieht man (dem Anlass entsprechend) natürlich Eiernudeln. ;)

Weiterempfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • TwitThis

Tags: ,

 
0

Direkt in die Pfanne – Recheis Instant-Nudeln im Test

Verfasst von Makkaroni am 05.03.2010 in Vom Essen Besessen, hudelnudel.at

Recheis Direkt in die Pfanne Nudeln Vor einigen Monaten bereits brachte Recheis unter dem Namen “Direkt in die Pfanne” eine neue Nudelreihe heraus.
Es handelt sich dabei um sogenannte “Instant-Nudeln“, also Nudeln, die sozusagen im Handumdrehen zubereitet sind.

Das Tolle daran: Die Nudeln müssen nicht separat gekocht werden, sondern können einfach kurz vor dem Servieren direkt in die Sauce gegeben werden. Genauer gesagt verwendet man z.B. 125 g Nudeln, die doppelte Menge Wasser (in unserem Beispiel 250 ml), und kocht das Ganze noch einmal unter ständigem Umrühren kurz auf.
Nach 3-4 Minuten sollte das Wasser aufgenommen bzw. verdampft sein, und die Nudeln sind bereit zum Verzehr.

Angeblich. ;)
Um das zu glauben, mussten wir es natürlich selbst testen.

In den folgenden Bildern seht ihr einige Ausschnitte unseres Vom-Essen-Besessen-Tests.

Als Sauce/Sugo diente bei uns eine Improvisation aus Zucchini, Schinken, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Sauerrahm. Und – wie es in der Anleitung steht – 4 Minuten, nachdem wir die Nudeln zugegeben hatten, saßen wir schon am Tisch. :)

Fazit: Sehr empfehlenswert - besonders wenn es einmal schnell gehen muss.

Achtung allerdings: Die Nudeln sind schnell durch, und daher auch schnell über-durch. Man sollte, um die Nudeln al-dente zu bekommen, wirklich dabei bleiben und nicht “schnell noch etwas machen”.

Nähere Infos gibt es auf www.direkt-in-die-pfanne.at bzw. auf www.recheis.at

Natürlich kommen wir in dem Zusammenhang auch nicht umher, auf unsere Projektseite HudelNudel.at aufmerksam zu machen, in der es schnelle, einfache Nudelrezepte für eilige Fälle gibt – die ideale Kombination zu “Direkt in die Pfanne” also. ;)

Weiterempfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • TwitThis

Tags: , ,

 
1

Messer schärfen mit dem Vulkanus Messerschärfer – VEB Testbericht

Verfasst von Makkaroni am 25.01.2010 in Vom Essen Besessen, fischgericht.at, hudelnudel.at, salatquadr.at

Zum richtigen Kochen gehören scharfe Messer – das wird wohl niemand bestreiten.
Allerdings denken viele nur selten daran, dass die eigenen Messer wieder einmal einen Schliff nötig hätten.

Wir haben uns für diesen Artikel einen neuen Messerschärfer genauer angesehen und getestet.

Es handelt sich beim Testobjekt um den Vulkanus Messerschärfer von Stallegger Schärftechnik aus Salzburg, genauer gesagt um die Edelstahl-Variante.
Bereits die Verpackung hat uns beeindruckt – hier handelt es sich nicht bloß um einen Schärfer, sondern um ein Designobjekt, mit dem man ruhig die Arbeitsfläche oder die Vitrine verschönern kann, auch wenn die Messer bereits geschärft sind.

Zum Schärfen muss man nur das Messer mit leichtem Druck nach unten durch die vorgesehenen Schärfstäbe ziehen, und zwar mit der Spitze der Klinge leicht nach unten. Für den Feinschliff anschließend mit der Spitze nach oben gleichmäßig durchziehen, und fertig. Auch für Messer mit Wellenschliff ist der Schärfer anwendbar.

Für unseren Test haben wir uns an den Klassiker aller Messertests gehalten: Das Schneiden einer Tomate. Das stumpfste Messer, das wir im ganzen Haus finden konnten, diente dabei als erstes Versuchskaninchen.
Wie man auf den Bildern sieht, zerdrückte dieses Messer beim Vorher-Test die Tomate ganz einfach, anstatt auch nur die Haut anzukratzen.
Nach drei bis vier Schärf- und Feinschliffzügen gelang es uns mühelos, Tomate Nr. 2 in dünne Scheiben aufzuschneiden.
Bei unseren restlichen Messern (wir haben alle innerhalb kürzester Zeit durchgearbeitet, inkl. Taschenmesser) war der vorgang genauso erfolgreich.


Fazit: Der Schärfer sieht nicht nur stylisch aus, sondern bringt wirklich etwas. Die Bedienung ist wirklich einfach (und außerdem mit Bildern auf der Packung und im Beilageheft erklärt), und das Gerät wirkt sehr solide.

Auf vulkanus-company.com gibt es nähere Infos zu diesem und anderen Schärfern – von der Edelstahlversion bis hin zum Taschenschärfer.

Weiterempfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • TwitThis

Tags: ,

Copyright © 2010 vom-essen-besessen.at. Alle Rechte vorbehalten.
Blog-Design verändert nach Desk-Mess von Laptop Geek.